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Afrika ruft!

Unser Bus-Driver und Guide Hans-Jürgen sammelte uns pünktlich nach einem reichhaltigem Frühstück mit Omelette und 4 Passion-Fruits im 4-Sterne Hotel Kalahari Sands in Windhoeck ein. Nach einer kurzen Instruktion (Verhalten in der Gruppe) ging es auch schon los. ENDLICH!

Auf der Fahrt in Richtung Okahandja war unser 1. Ziel ein kurzer Aufenthalt auf dem Kavango Holzschnitzermarkt. Einer Zeltstadt, wo handgeschnitzte Figuren in aller afrikanischer Art & Weise angeboten wurden. Madame hier, Madame dort. Looky-looky! Ich sagte immer, dass mein Mann das Geld hätte und schon ließen sie mich in Ruhe. Irgendwann hatten sie aber raus, wer mein Mann ist, und ab da musste der arme Ulli sie abschütteln... Wir erstanden 3 große Elefanten. Ob wir sie nun wirklich günstig runtergehandelt hatten, werden wir noch erfahren. Eine große Holzschüssel im Zebra-Look musste ebenfalls mit. Ohweia, kann Holz schwer sein!!! Und das gleich am Anfang der Reise...

Auf der Weiterfahrt zu unserem Camp im Etoscha-Park, unserem eigentlichen Ziel, überlegten die Mädels und wir uns, an 2 Ausflügen in Swakopmund teilzunehmen. Ein Bootsausflug zu den Delphinen und Seelöwen, die sogar angeblich ins Boot zur Fütterung kommen sollen und ein Rundflug über die Wüsten Namibias. Nicht grade billig, aber was soll’s.

Auf der Fahrt zum Camp Okaukuejo sahen wir bereits die ersten Zebras, Giraffen und Springböcke. Natürlich wurden diese sofort ausgiebig fotografiert. Hans-Jürgen legte sich voll ins Zeug, uns die Tiere fotogerecht zu präsentieren.

Das Camp selber? Nunja, sauber war es – ansonsten eher sporadisch, was die Zimmer anging. Getrennte Betten mit jeweils einem Moskitonetz, in dem ich mich auch in der folgenden Nacht prompt verhedderte. Wir belegten unser Zimmer und gingen anschließend das Camp erkunden. Schließlich wollten wir unsere Umgebung kennen.

Eine große Wasserstelle, die Nachts beleuchtet wird, grenzt direkt an das Camp und war nicht weit von unserem Zimmer aus zu erreichen. Dort standen Bänke, damit man das Treiben am Wasserloch ganz bequem beobachten kann. Der Sonnenuntergang war traumhaft. Leider kamen wir fast zu spät, weil uns possierliche Erdmännchen in ihren Bann gezogen hatten.

Danach war Abendessen angesagt. Reichhaltig – zu reichhaltig! Wir gingen dann zeitig zu Bett, da die lange Fahrt von Windhoek bis zum Camp doch geschlaucht hatte. Der Flug hing uns zusätzlich noch in den Knochen.

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