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Wissenschaftliche Bezeichnung: Profelis caracal

Verbreitung: Afrika, Asien

Der mit den Luchsen der Gattung Lynx verwandte, aber in eine eigene Gattung gestellte Wüstenluchs ist mit einer Schulterhöhe von 40- 45 cm der kleinste Vertreter der Luchse. Er ist im Verhältnis noch hochbeiniger als seine Vettern; dabei sind seine Füße zierlicher und an den Sohlen unbehaart. Er besitzt keinen Backenbart, dafür aber große Ohren mit sehr langen Haarbüscheln an den Spitzen. Das kurzhaarige Fell ist sandfarben bis graurotbraun und beim erwachsenen Tier ungefleckt. Die Unterseite ist weiß.

Lebensweise Als Tag- und Dämmerungstier bewohnt er die Trockengebiete Afrikas, Arabiens, Klein-, Vorder- und Mittelasiens. Er ernährt sich nach Art der Kleinkatzen von Nagern und anderen Säugern bis Gazellengröße. Seinen Flüssigkeitsbedarf deckt er über lange Zeit durch die Körpersäfte seiner Beute.

Geburten kommen das ganze Jahr über nach einer Tragzeit von 70-78 Tagen vor. Die 2-5 Jungen können sofort sehen, öffnen die Augen aber erst nach 6-10 Tagen völlig. Die Säugezeit beträgt etwa 10 Wochen.

Gefährdung Der Karakal ist in Teilen seines afrikanischen Verbreitungsgebietes und in Indien bedroht.

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